Pauline Fabry wirkt in ihren Werken transzendierend. Durch immersive Rauminstallationen, Soundsphären, Happenings, Video und Photographie öffnet sich das Gate zum Unbewussten

und Universellen.

Expandierende Sound- und Filmkomposition, bestehend aus HypnoLabs und Videoaufnahmen.

expanding sphere
HypnoLab & Sphäre

 

“Die Geburt trägt einen magnetischen Moment in sich.”

vor dem Ursprung

HypnoLab & Sphäre

„Vor dem Ursprung“ ist die Symbiose von HypnoLabs, SpaceBars, individuellen Hypnosesessions und der Sphäre im Observatorium. In Zusammenarbeit mit Prof. Brent Tully, Astronom und Kartograf des Universums, Hawaii, Entdecker der Supercluster-Galaxie „Laniakea“, Physikern, Künstlern und Philosophen, forschten wir innerhalb erweiterter Wahrnehmungszuständen zu vielfältigen Themenfeldern.

 

Die Sphäre im Observatorium wird von einer 45-minütigen Klangkomposition gespeist, die auf Zitaten aus den HypnoLabs und Sitzungen basiert. Anschließend fand in Symbiose mit Gongfrequenzen eine transzendierende Hypnosesitzung im Observatorium statt. Jeder Gast wurde mit Audio verstärkt, gemeinsam erkundeten und kommuniziertensie aus der Trance heraus. Vom Mutterleib bis zu mehrdimensionalen Lebensformen, die durch den Tod in die Essenz.

 

Bis zu 12 Gäste waren eingeladen, am 2-3-stündigen Prozess teilzunehmen. Insgesamt fanden 3 Slots im

Observatorium statt. Der "SeelenAtlas, Kartografie des Unbewussten" ist eine Sammlung von transkribierten

Sitzungen der HypnoLabs (148 Seiten).

 

“The dark energy makes particles. And we are made up of particles.”

Nullpunkt

HypnoLab & Späre

24 h Lichtkunstmuseum, Celle, Sammlung Robert Simon

 

Während der Dauer der Ausstellung wurden Menschen durch einen Open Call zur Teilnahme an einzelnen Hypnosissessionen eingeladen. Zitate erweiterten die Installation im Museum kontinuierlich.

Es fanden 20 einzelne Hypnosissessions über die Ausstellungsdauer statt. Wir forschten zu einer Vielzahl von Themenfeldern. Im Zentrum stand Licht, Tod, persönliche und philosophische Fragestellungen. 

Jede Sitzung wurde aufgezeichnet und expandierte die Lichtkunstinstallation im Museum.